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Reichweite kann jeder einkaufen. Messbar wird sie hier.

Handels-Loyalty-Plattformen bringen Millionen echter Käufer und präzises Targeting. Für apothekenexklusive Marken endet dort aber die Messung. Retail Media Health schließt genau diese Lücke: HWG-sicher geplant, sauber gemessen, mit nachweisbarem inkrementellem Effekt.

Retail Media ist die am schnellsten wachsende Werbegattung: Handelsnetzwerke öffnen ihre Medienflächen und, wichtiger noch, ihre deterministischen Kaufdaten aus Loyalty-Programmen. Für Gesundheitsmarken entsteht daraus eine neue Klasse von Reichweite, die auf tatsächlichem Einkaufsverhalten beruht statt auf geschätzten Interessen.

Besonders interessant ist der Non-Endemic-Fall: Marken, deren Produkte gar nicht im Handel selbst liegen, sondern exklusiv in Apotheken, Versandapotheken oder im eigenen Shop. Sie können die Reichweite und die gesundheitsaffinen Zielgruppen der Plattform nutzen, ohne dort gelistet zu sein. Der Haken: Weil der Kauf woanders passiert, liefert die Plattform keine Conversion und keine Attribution. Ohne eigenes Messkonzept bleibt am Ende nur Reichweite ohne Beweis.

Echte Kaufdaten statt geschätzter Interessen.

Führende Handels-Loyalty-Plattformen im DACH-Raum vereinen zweistellige Millionen registrierter Nutzer, hunderte vordefinierter Zielgruppen und Aktivierung über App, Web, Newsletter und Digital-out-of-Home. Für Health-Marken relevant sind Segmente wie Health, Beauty oder Active Lifestyle, ergänzt um frei definierbare Custom Audiences.

01
First-Party-Kaufdaten

Zielgruppen aus realem Einkaufsverhalten, Kaufhistorie und Kategorie-Affinitäten, täglich aktualisiert. Nicht Frauen 40+, sondern nachweislich gesundheitsaffine Shopper.

02
Reichweite über Kanäle

Loyalty-App, Web und Newsletter für direkte Aktivierung, DOOH für regionale Präsenz, Extended Audiences für Reichweite auch außerhalb des eigenen Ökosystems.

03
Kanalneutrale Ansprache

Der Bezugsweg bleibt frei: „Jetzt in Ihrer Apotheke“, gezielt zu Versandapotheken oder auf eine eigene Landingpage. Unabhängig vom Handelspartner.

Die Plattform liefert Reichweite. Den Beweis liefern wir.

Bei apothekenexklusiven Produkten endet die Messung der Plattform beim Klick auf den Partner. Conversion, Abverkauf und inkrementeller Effekt entstehen außerhalb ihres Systems, also dort, wo sie nicht mehr messen kann. Genau hier setzen wir an: als Intelligence-Layer vor der Kampagne und als Messschicht danach.

Vor der Auslieferung entscheiden wir, welche Zielgruppen zum Produkt passen, ob sich der Business Case trägt und wie die Werbemittel HWG- und HCVO-sicher formuliert werden. Nach der Auslieferung führen wir die aggregierten Mediendaten der Plattform mit den Abverkaufs- und Traffic-Daten der Marke zusammen, so dass am Ende ein belastbarer Uplift steht und nicht nur eine Impression-Zahl.

Vertraulich

Welche Plattform, welche Zielgruppen und welches Mess-Design bei Ihrem Produkt tragen, klären wir im Erstgespräch. Die Zugänge zu den Retail-Media-Netzwerken bringen wir mit, ebenso die Erfahrung, welche Kombination aus Onsite-Aktivierung und regionaler Präsenz für Health-Marken funktioniert.

Sechs Bausteine, die die Reichweite verwertbar machen.

01
Audience-Fit & Business Case

Auswahl der passenden Segmente je Produkt und eine Kalkulation aus Reichweite, Kontaktpreisen und Zielmarge, bevor Budget fließt.

02
HWG- & HCVO-Compliance

Werbemittel und Botschaften, die den Grenzen für Gesundheitswerbung standhalten. Der Teil, den die Plattform bewusst nicht übernimmt.

03
Mess-Setup & Click-out-Tracking

Tracking-Links, QR-Codes, Gutscheincodes und Landingpages je Kanal, damit jeder Kontakt eine messbare Spur hinterlässt.

04
Inkrementalitäts-Design

Test- und Kontrollgruppen, regional oder zielgruppenbezogen, um den echten Uplift von natürlicher Nachfrage und Saisonalität zu trennen.

05
Datenzusammenführung

Verbindung der aggregierten Mediendaten aus dem Insights-Dashboard mit den Shop-, Traffic- und Abverkaufsdaten der Marke.

06
Auswertung & Optimierung

Ein Abschlussbericht, der Wirkung zeigt statt Zahlen aufzählt: was den Effekt getrieben hat und wie die nächste Welle besser läuft.

Wie Retail Media Health in das Gesamtbild passt

Retail Media Health ist ein Aktivierungskanal, kein Ersatz für Strategie. Welche Kanäle in welcher Reihenfolge tragen, klärt die Go-to-Market-Strategie; wie Botschaften regulatorisch sauber entstehen, das Pharma Marketing. Der Kanal ergänzt das breitere Healthcare Digital Marketing und wirkt am stärksten, wenn der Marktzugang steht und die Bezugswege für den beworbenen Kauf bereit sind.

Werbung auf den Medienflächen und mit den First-Party-Kaufdaten großer Handelsnetzwerke, zugeschnitten auf Gesundheits- und OTC-Marken. Besonders relevant ist der Non-Endemic-Fall: Marken, deren Produkte nicht im Handel selbst, sondern in Apotheken, Versandapotheken oder eigenen Shops verkauft werden.

Non-Endemic bezeichnet Marken, deren Produkte nicht im werbenden Handel verkauft werden. Eine apothekenexklusive Marke wirbt also auf einer Handelsplattform, leitet den Kauf aber in die Apotheke oder Versandapotheke. Reichweite und Zielgruppe kommen von der Plattform, der Umsatz entsteht anderswo.

Weil der Kauf außerhalb des Handelsnetzwerks stattfindet, endet dessen Attribution beim Klick auf den Partner. Der inkrementelle Effekt auf Abverkauf und Neukunden muss mit einem eigenen Messkonzept aus Tracking-Links, Codes, Landingpages und Test-/Kontrollgruppen aufgebaut werden. Genau das bringen wir mit.

Ja, innerhalb der Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes und der Health-Claims-Verordnung. Genau deshalb ist die Compliance-Prüfung der Werbemittel ein fester Baustein: Sie stellt sicher, dass Botschaften wirksam und zugleich rechtssicher sind.